Schon interessant, dass ein Softwarehersteller um die Schwäche in seiner eigenen Software weiß und dieser dann einfach mit einem Benutzerhinweis abfängt.
So gesehen im SQL Server Management Studio von Microsoft. Wenn ich die gleiche Datei bspw. in PSPad öffne, kann ich dort keine Verzögerung im Programm erkennen.
Die Meisten, die schon einmal mit Linux Kontakt hatten, wissen, dass es symbolischen Links unter Linux gibt.
Aber es gibt diese Möglichkeit auch unter Windows. Zwar kann man mit Bordmitteln diese symbolischen Links nicht erzeugen, aber es von Sysinternals ein Tool, womit man diese Aufgabe sehr leicht erledigen kann. Das Toll heißt Junction, genau so, wie auch die symbolischen Links unter Windows bezeichnet werden.
Ein Einsatzzweck kann z.B. sein, dass eine bestimmte Datei, die man häufig aktualisieren muss, von verschiedenen Programmen verwendet wird. So legt man diese Datei einfach an einer Stelle ab und erzeugt für die Programme einfach symbolische Links und muss so nur immer eine Datei austauschen.
Da ich mir eine neue Tastatur gekauft habe, die keine Windows Taste hat, verwende ich jetzt immer Launchy, um Programme zu starten. Leider hat der Windows Explorer die Eigenschaft dann immer in den Eigenen Dateien zu starten.
Wenn man ihn über »WIN-Taste + E« dann ging er bei mir immer auf Laufwerk C: auf.
Zunächst muss man den Eintrag des Windows-Explorer in Startmenü mit der rechten Maustaste anklicken und die Eigenschaften auswählen.
Nun erhält man das folgende Bild:
In diesem Screenshot ist die Zeile »Ziel« schon angepasst. Man muss die Zeile einfach wie in diesem Beispiel um die Option »/e,« ergänzen und kann dahinter den Ordner oder Laufwerk schreiben, den/das der Windows-Explorer beim Start öffnen soll.
Man sollte ja jede Software testen, bevor man sie kauft. So sollte jetzt bei uns in der Firma eine Software angeschafft werden, um Dokumentation für Software zu erstellen.
Gesagt getan habe ich eine Testversion von Adobe Robohelp runtergeladen und auch installiert. Dabei ist es dann leider auch geblieben, denn plötzlich hatten andere Projekte Vorrang und die Zeit zum testen fehlte einfach.
Jetzt hätte ich endlich wieder die Zeit dazu, die Software zu evaluieren, aber leider ist der Testzeitraum abgelaufen, ohne das ich die Software testen konnte. Auch eine Neuinstallation der Software brachte keine Besserung.
Naja, ich werde wohl nicht darum herum kommen, den Testrechner neu zu installieren. Mist verdammter.
Wen hat es nicht auch schon gestört, dass die Menüzeile beim IE7 unter der Adressleiste ist. Diese, meiner Meinung nach, unschöne Darstellung lässt sich aber leicht ändern.
Einfach den folgenden Code in eine Datei mit dem Namen ie7hack.reg kopieren, die Änderung abspeichern und danach mittels einem Doppelklick auf die Datei ausführen.
Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Toolbar\WebBrowser] "ITBar7Position"=dword:00000001
Getestet habe ich das Ganze nur unter Windows XP, daher kann ich nicht sagen, ob es auch mit Windows Vista geht.
Wenn man das Ganze wieder deinstallieren möchte, einfach den folgenden Code wieder in eine Datei mit dem Namen uninstall.reg kopieren, abspeichern und mittels Doppelklick ausführen.
Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Toolbar\WebBrowser] "ITBar7Position"=-
Und der Einfachheit halber habe ich einfach mal ein kleines Download Paket zusammengestellt, dass die beiden Dateien schon fix und fertig enthält.
Hat Sie auch schon mal der Hinweis unter Windows Vista genervt,
wenn die Benutzerkontensteuerung ganz bewusst deaktiviert ist? Der Artikel zeigt ihnen, wie Sie diesen Hinweis ganz einfach abschalten können.